Die meisten Einsteigerbücher behandeln die Zahlenkarten wie vierzig einzelne Vokabeln. Vierzig Bilder, vierzig Stichwortlisten, vierzig Seiten zum Auswendiglernen. Genau an dieser Stelle hören die meisten wieder auf, und zwar zu Recht: Es ist die aufwendigste denkbare Art, sich das Deck zu erschließen.
Die Karten selbst legen einen anderen Weg nahe. Jede von ihnen trägt zwei Angaben, eine Zahl von eins bis zehn und eine von vier Farben. Wer die zehn Zahlen und die vier Farben kennt, hat vierzehn Bausteine gelernt und kann damit vierzig Karten aufbauen, statt sie zu memorieren.
Der folgende Text zeigt, welche Grundbewegung die Tradition jeder Zahl zuschreibt, wie sie sich mit dem Element der Farbe verrechnet und an welcher Stelle die Herleitung nicht mehr trägt. Vier durchgerechnete Beispiele und eine Übung für zwei Wochen gehören dazu.
- Der Umfang: 40 Zahlenkarten, Ass bis Zehn in vier Farben
- Zu lernen: zehn Zahlen und vier Farben, also vierzehn Bausteine
- Die Rechnung: Zahl gibt die Bewegung, Farbe gibt den Bereich
- Nicht enthalten: die 16 Hofkarten, die nach einer anderen Logik funktionieren
- Grenze: Die Herleitung liefert einen Rahmen, das Bild liefert die Einzelheiten
- Übungsdauer: eine Karte pro Tag, zwei Wochen, fünf Minuten täglich
- Deckempfehlung zum Üben: ein Deck mit bebilderten Zahlenkarten
Vierzig Karten, zwei Bausteine

Die kleine Arkana umfasst 56 Karten. Davon sind 16 Hofkarten, also Page, Ritter, Königin und König in vier Farben. Die übrigen 40 sind die Zahlenkarten von Ass bis Zehn, und nur um sie geht es hier.
Strukturell entspricht dieser Teil einem gewöhnlichen Kartenspiel mit vier Farben. Historisch ist das kein Zufall: Das Tarotdeck ist aus italienischen Spielkarten entstanden, denen eine Reihe von Trumpfkarten hinzugefügt wurde. Die Zahlenkarten sind der ältere Teil.
Jede dieser Karten trägt zwei Angaben und sonst nichts, was zur Deutung nötig wäre. Die Zahl und die Farbe stehen auf der Karte, und aus beiden zusammen lässt sich die überlieferte Bedeutung in den allermeisten Fällen rekonstruieren.
Die vier Farben und ihre Elemente

Stäbe werden dem Feuer zugeordnet und stehen für Antrieb, Vorhaben und Tatkraft. Kelche gehören zum Wasser und damit zu Gefühl, Beziehung und Zuwendung. Schwerter stehen für Luft, also für Denken, Sprache und Auseinandersetzung. Münzen, je nach Deck auch Scheiben oder Pentakel genannt, gehören zur Erde und damit zu Arbeit, Besitz und Körper.
Diese Zuordnung ist verbreitet, aber nicht die einzige. In einem Teil der älteren kontinentalen Literatur sind Schwerter und Stäbe vertauscht, sodass Schwerter zum Feuer und Stäbe zur Luft gehören. Die heute übliche Verteilung stammt aus dem englischsprachigen Okkultismus des 19. Jahrhunderts.
Für die Praxis heißt das: eine Zuordnung wählen und dabei bleiben. Wer zwischen zwei Systemen wechselt, bekommt für dieselbe Karte zwei verschiedene Herleitungen und hält das dann für Mehrdeutigkeit, obwohl es schlicht ein Systemwechsel ist.
Die Bedeutung der kleinen Arkana entsteht aus Zahl und Farbe
Die Rechnung ist immer dieselbe: Die Zahl liefert eine Grundbewegung, die Farbe liefert den Bereich, in dem diese Bewegung stattfindet. Eine Fünf beschreibt in jeder Farbe eine Störung, aber eine Störung im Gefühl sieht anders aus als eine Störung im Besitz.
Das ist keine moderne Vereinfachung. Die zahlenbezogene Lesart gehört zur überlieferten Deutungspraxis und war in den Decks ohne bebilderte Zahlenkarten die einzige Möglichkeit, überhaupt zu einer Aussage zu kommen. Dort steht auf der Fünf der Münzen nichts als fünf Münzen.
Wer so arbeitet, bekommt außerdem etwas, das Auswendiglernen nicht liefert: Vergleichbarkeit. Die vier Fünfen lassen sich nebeneinanderlegen und unterscheiden sich systematisch, statt in vier unverbundenen Stichwortlisten zu stehen.
Ass bis Drei: Impuls, Gegenüber, erstes Ergebnis
Das Ass steht für das Element in seiner reinen, noch unverbrauchten Form. Es beschreibt kein Ereignis, sondern ein Angebot: Feuer als Antrieb, Wasser als Zuwendung, Luft als Gedanke, Erde als Mittel. Was daraus wird, sagt das Ass nicht.
Die Zwei bringt ein Gegenüber ins Spiel. Aus einem wird zwei, und damit entstehen Wahl, Abwägung und Beziehung. In der Tradition wird die Zwei oft als Gleichgewicht gelesen, das noch labil ist, weil es aus genau zwei Punkten besteht.
Die Drei ist das erste sichtbare Ergebnis. Zwei Punkte ergeben eine Linie, drei eine Fläche: Etwas ist entstanden und lässt sich zeigen. Wachstum, Zusammenarbeit und der erste Ausdruck nach außen gehören zu dieser Zahl.
Vier bis Sechs: Festigung, Bruch, Ausgleich
Die Vier festigt. Sie beschreibt eine Struktur, die hält, und je nach Farbe ist dieser Halt Sicherheit oder Stillstand. Die Vier ist die stabilste Zahl der Reihe und zugleich die, an der Bewegung endet.
Die Fünf bricht diese Struktur auf. Zu vier stabilen Punkten kommt ein fünfter, der nicht hineinpasst. Verlust, Reibung, Streit und Mangel gehören traditionell hierher, und die Fünfen gelten deshalb in allen vier Farben als die unbequemsten Karten der Zahlenreihe.
Die Sechs stellt einen Ausgleich her, aber nicht den alten Zustand. Austausch, Hilfe, Erholung und Wiederherstellung sind die überlieferten Themen. Nach dem Bruch entsteht eine neue Ordnung, die den Verlust einschließt statt ihn rückgängig zu machen.
Sieben bis Zehn: Prüfung, Tempo, Verdichtung, Ende
Die Sieben stellt auf die Probe. Sie beschreibt eine Lage, in der man allein entscheiden muss, ohne dass die Verhältnisse geklärt wären: abwarten, verteidigen, sich behaupten oder abbrechen. Die Sieben ist die unentschiedenste Zahl der Reihe.
Die Acht bringt Tempo und Wiederholung. Sie steht für Vorgänge, die in Gang gekommen sind und laufen, für Handwerk, Übung und Bewegung. Was in der Acht passiert, geschieht schnell oder oft.
Die Neun verdichtet. Sie zeigt das Thema der Farbe in seiner ausgeprägtesten Form, kurz vor dem Abschluss, im Guten wie im Belastenden. Die Zehn schließlich beendet: Sie zeigt das Thema in voller Ausdehnung, oft über das angenehme Maß hinaus, und öffnet damit den Übergang.
Die Zahlenebene auf einen Blick
| Zahl | Grundbewegung | Beispiel Stäbe (Feuer) | Beispiel Kelche (Wasser) |
|---|---|---|---|
| Ass | reines Angebot des Elements | ein Vorhaben taucht auf | eine Zuwendung beginnt |
| Zwei | Gegenüber, Wahl | Entscheidung über die Richtung | Begegnung zu zweit |
| Drei | erstes Ergebnis | etwas ist angelaufen | gemeinsames Feiern |
| Vier | Festigung, Halt | Pause im Vorhaben | Sättigung, Langeweile |
| Fünf | Störung, Bruch | Reibung, Konkurrenz | Trauer über Fehlendes |
| Sechs | Ausgleich, Austausch | Anerkennung | Rückblick, Geben und Nehmen |
| Sieben | Prüfung, Alleingang | Position verteidigen | zu viele Möglichkeiten |
| Acht | Tempo, Wiederholung | schnelle Entwicklung | Aufbruch, Abwendung |
| Neun | Verdichtung, Extremform | Wachsamkeit, Erschöpfung | Zufriedenheit, Wunsch |
| Zehn | Ende und Überfülle | zu viel auf einmal | erfüllte Verbindung |
Die beiden rechten Spalten sind Beispiele, keine Definitionen. Wer die mittlere Spalte kann, füllt die anderen beiden selbst und kommt für Schwerter und Münzen zu ebenso brauchbaren Ergebnissen.
Vier Herleitungen, Schritt für Schritt
Fünf der Kelche. Fünf heißt Bruch, Kelche heißen Gefühl. Ein Bruch im Gefühlsbereich ist Trauer, und zwar die Art von Trauer, die auf das Fehlende schaut statt auf das Verbliebene. Genau das zeigt das Bild in bebilderten Decks: umgestürzte Becher im Vordergrund, zwei stehende im Rücken.
Vier der Münzen. Vier heißt Halt, Münzen heißen Besitz und Material. Halt im Bereich des Besitzes ist Sicherung, und wo Sicherung übertrieben wird, entsteht Festhalten. Die traditionelle Deutung schwankt genau zwischen diesen beiden Lesarten, und das ist kein Widerspruch, sondern die Spannweite der Vier.
Acht der Stäbe. Acht heißt Tempo, Stäbe heißen Antrieb. Tempo im Bereich des Antriebs ist schnelle Bewegung: Dinge kommen in Gang, Nachrichten sind unterwegs, ein Vorhaben nimmt Fahrt auf. Die überlieferte Bedeutung nennt genau das.
Neun der Schwerter. Neun heißt Verdichtung, Schwerter heißen Denken. Denken in seiner verdichtetsten Form ist Grübeln, und die klassische Bebilderung setzt es in die Nacht. Vier Karten, vier Herleitungen, kein Nachschlagen.
Warum Zehn und Ass zusammengehören
Die Zehn ist in dieser Systematik keine elfte Stufe, sondern ein Übergang. Sie zeigt das Thema der Farbe in voller Ausdehnung und damit an dem Punkt, an dem es kippt: Die Zehn der Stäbe trägt zu viel, die Zehn der Schwerter beendet einen Gedankengang endgültig.
Zugleich enthält sie bereits die Eins der nächsten Runde. In der Zahlenschreibweise ist das unmittelbar sichtbar, und die überlieferte Deutung nutzt genau dieses Bild: Wo etwas endet, liegt der Ausgangspunkt für das nächste Ass.
Praktisch hilft das beim Deuten von Legungen, in denen mehrere Zehnen liegen. Sie beschreiben dann selten eine Katastrophe und häufig einen Abschnitt, der zu Ende geht, während der nächste noch keine Form hat.
Wo die Herleitung an ihre Grenzen stößt
Die Rechnung liefert einen Rahmen, keine fertige Karte. Bebilderte Decks setzen die Zahl in eine Szene, und die Szene enthält Angaben, die aus der Zahl nicht folgen: eine Richtung, in die jemand blickt, ein Boot, ein Wetter, eine zweite Figur.
Bei einzelnen Karten weicht die überlieferte Bedeutung außerdem stärker vom Zahlenschema ab, als es die Systematik erwarten ließe. Die Neun der Kelche gilt traditionell als freundliche Karte, obwohl die Neun in anderen Farben eher Anspannung beschreibt. Solche Fälle merkt man sich einzeln.
Der richtige Umgang damit ist einfach: Erst herleiten, dann das Bild ansehen, dann die Abweichung notieren. Über ein paar Wochen entsteht so eine kurze Liste von Ausnahmen statt einer Liste von vierzig Bedeutungen. Wer tiefer in die Bildebene einsteigen will, findet dazu einen eigenen Text über die Symbole im Tarot.
Marseille, Rider-Waite, Thoth: drei Umgangsweisen mit den Zahlenkarten
In den Decks der Marseille-Familie sind die Zahlenkarten nicht bebildert. Auf der Sechs der Schwerter liegen sechs Schwerter in einem ornamentalen Muster, mehr nicht. Wer mit diesen Decks arbeitet, ist auf die Zahlenlogik angewiesen, und deshalb ist sie dort auch am gründlichsten ausgearbeitet.
Das englische Deck von 1909, das den Zeichnungen von Pamela Colman Smith seine Verbreitung verdankt, gab jeder Zahlenkarte eine Szene. Das machte den Einstieg leichter und legte zugleich eine Deutung fest, die vorher offener war.
Das Thoth-Deck, Mitte des 20. Jahrhunderts entstanden, geht einen dritten Weg: Es trägt auf jeder Zahlenkarte einen Titel und eine astrologische Zuordnung. Wer damit arbeitet, liest weniger eine Szene als eine Formel. Alle drei Familien sind mit derselben Zahlenlogik vereinbar, gewichten sie aber verschieden.
Die Dekanzuordnung und woher sie stammt
Im englischsprachigen Okkultismus des späten 19. Jahrhunderts wurden die 36 Karten von der Zwei bis zur Zehn den 36 Zehntelabschnitten des Tierkreises zugeordnet, den sogenannten Dekanaten. Jeder Abschnitt trägt dabei eine Kombination aus Planet und Zeichen, und diese Kombination liefert die Kartenbedeutung.
Die vier Asse stehen außerhalb dieses Schemas. Sie werden als Wurzel des jeweiligen Elements geführt und nicht einem einzelnen Abschnitt zugewiesen, was zur oben beschriebenen Sonderstellung des Asses gut passt.
Wissen muss man das nicht, um mit Zahlenkarten zu arbeiten. Es erklärt aber, warum die Titel im Thoth-Deck so klingen, wie sie klingen, und warum manche Kartenbedeutungen in neueren Büchern astrologisch begründet werden. Wer beide Systeme kennt, sieht die Herkunft der Begründung.
Eine Übung für zwei Wochen
- Die 16 Hofkarten aus dem Deck nehmen und beiseitelegen. Es bleiben 40 Karten plus die große Arkana, die für diese Übung ebenfalls herausfällt.
- Täglich eine Karte ziehen, ohne Frage und ohne Legesystem.
- Die Karte nur so weit ansehen, dass Zahl und Farbe erkennbar sind, den Titel abdecken.
- In zwei Sätzen herleiten: erst die Grundbewegung der Zahl, dann den Bereich der Farbe, dann beides zusammen.
- Erst danach die Karte vollständig ansehen und ein Buch aufschlagen.
- Die Abweichung notieren, in einer Zeile. Nicht die ganze Buchdeutung abschreiben, nur den Unterschied.
- Nach vierzehn Tagen die vierzehn Zeilen durchsehen und die Zahlen markieren, bei denen die Herleitung wiederholt danebenlag.
Fünf Minuten am Tag, zwei Wochen, und am Ende steht keine Liste mit vierzig Bedeutungen, sondern eine mit drei bis fünf Zahlen, die noch Arbeit brauchen. Wer täglich ohnehin eine Karte zieht, kann das mit der Arbeit mit dem Tagestarot verbinden.
Drei Fehler beim Herleiten
Das Bild übergehen. Wer die Herleitung für das Ergebnis hält, verliert genau das, was bebilderte Decks hinzufügen. Die Zahl gibt die Richtung, die Szene gibt die Einzelheiten, und beide gehören zusammen.
Die Fünfen abstempeln. Störung heißt nicht Unglück. Eine Fünf beschreibt eine Stelle, an der etwas nicht mehr passt, und das ist in einer Frage nach einer festgefahrenen Lage eine brauchbare, manchmal erleichternde Auskunft.
Die Position vergessen. Dieselbe Karte bedeutet an der Position Hindernis etwas anderes als an der Position Rat. Die Zahlenlogik beschreibt die Karte, das Legesystem beschreibt die Frage, und die Deutung entsteht erst aus beidem.
Was eine Legung nicht beantwortet
Karten sind ein symbolisches Werkzeug und Material für Unterhaltung und persönliche Reflexion. Sie stellen nichts fest und sagen nichts voraus. Eine Legung ordnet eine Frage, sie beantwortet sie nicht an Ihrer Stelle.
Für medizinische, rechtliche und finanzielle Fragen gibt es zuständige Berufe, und erfahrene Kartenlegerinnen lehnen solche Fragen ab, statt eine Auskunft zu geben, die sie nicht verantworten können. Dasselbe gilt für Fragen über abwesende Dritte, die selbst nichts davon wissen.
Was bleibt, ist ein Verfahren, das eine unklare Lage in Teile zerlegt und dazu zwingt, die eigene Frage genau zu formulieren. Für diesen Zweck genügt eine einzelne Karte, und die Zahlenlogik reicht, um sie zu lesen.
Häufige Fragen
Gilt die Zahlenlogik auch für die Hofkarten?
Nein, die 16 Hofkarten folgen einer eigenen Systematik aus Rang und Farbe. Sie werden traditionell mit Personen, Persönlichkeitsanteilen oder Herangehensweisen verbunden. Ausführlicher steht das im Text über die Hofkarten im Tarot.
Was mache ich mit umgekehrt liegenden Karten?
Zunächst nichts. Die Zahlenlogik lernt sich schneller, wenn alle Karten aufrecht gelesen werden. Umkehrungen sind eine eigene Entscheidung mit mehreren konkurrierenden Schulen, und sie lässt sich später treffen.
Muss ich die Elementzuordnung übernehmen?
Wählen müssen Sie eine, weil sonst die Rechnung nicht aufgeht. Ob Schwerter zur Luft oder zum Feuer gehören, ist eine Frage der Schule. Entscheidend ist, dass Sie über Monate bei derselben Zuordnung bleiben.
Welches Deck eignet sich zum Üben?
Zum Einstieg eines mit bebilderten Zahlenkarten, weil sich Herleitung und Bild direkt vergleichen lassen. Ein Deck ohne Bebilderung ist für die reine Zahlenarbeit sogar strenger, gibt aber keine Rückmeldung. Grundsätzliches dazu steht im Einstiegstext für Anfängerinnen und Anfänger.
Wie lange dauert es, bis ich die vierzig Karten sicher lese?
Die vierzehn Bausteine sitzen bei den meisten nach zwei bis drei Wochen täglicher Übung. Sicherheit im Zusammenspiel mit Legesystem und Frage braucht deutlich länger, und dafür gibt es keine Abkürzung. Die große Arkana kommt danach und funktioniert nach ganz anderen Regeln.
Vierzehn Bausteine gegen vierzig Karteikarten: Das ist der ganze Unterschied. Wer die Zahlen einmal in den Fingern hat, schlägt beim Deuten nicht mehr nach, sondern rechnet, und merkt die Ausnahmen dort, wo sie tatsächlich auftreten.




